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Harzer Craft-Bier-Brauerei
14 ratings
Harzer Craft-Bier-Brauerei
Germany

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Reviews

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Geschenkt bekommen
2 months ago
3.7
Förste  Harzer Craft-Bier  Stout Viel grobporiger Schaum…. ….kommt mit dem Bier aus der mit Stickstoff angereicherten Flasche und der löst sich, laut knisternd, schnell auf. Nach Röstmalz, Kaffee und dunkler Schokolade riecht und schmeckt dieses gute, trockene, schwarze, komplett blickdichte, unkomplizierte und etwas zu stark karbonisierte Stout, das mir Sushi geschickt hat. Merci für dieses recht süffige und leicht zu trinkende, eher als Dry Stout zu kategorisierende Harzer Bier.

Post author: SushiV
SushiV
5 months ago
3.8
Das Front Etikett ist einfach gestaltet passt aber sehr gut. Auf der Rückseite sind viele Informationen was mir gut gefällt. Das Stout ist in der Flasche auf Stickstoff gereift. Beim einschenken hatte ich viel grobporigen Schaum der aus dem Glas kam und dann komplett in sich zusammen gefallen ist. Leider keine feine Creme Decke. In der Nase intensive Kaffee und Zartbitter Schokoladen Noten. Die Rezenz ist im mittleren Bereich. Den Körper dominieren Kaffee und Röstaromen zum Ende hin wird es etwas dünn bevor zum Ende hin noch einmal eine leichte angenehme Bittere dazukommt die von roten Beeren begleitet wird.

Post author: SushiV
SushiV
11 months ago
3.2
Flasche passt wieder in die Region aus der es kommt. Im Glas ein trübes Bernstein(17EBC) leider wollte sich gar kein Schaum zeigen, trotz der doch reichlichen Bläschen die im Glas aufsteigen. In der Nase leicht malzig und etwas Mandarine. Frischer Antrunk in dem sich die vielen Blasen in einer kräftigen Rezenz bestätigen. Leichter Körper malzig, etwas gestört durch die hohe Rezenz. Im Abgang eine leichte Säure und milde bittere. (17IBU) Etwas weniger Kohlensäure wäre besser gewesen und würde das Bier runder machen.

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Geschenkt bekommen
1 year ago
3.1
Brauwerk Förste Harzer Craft-Bier Märzen Überschäumend Das Märzen vom Brauwerk Förste aus Osterode hat mir Sushi geschickt und nach langer Ruhezeit hat es mich, wegen seines überschäumenden Gemüts, ganz schnell ziemlich hektisch werden lassen.  Nun sitze ich aber ganz entspannt vor diesem rötlichen und trüben Märzen, das auch im Glas voluminösen, schnell grobporig werdenden Schaum zeigt. Olfaktorisch kommt es zwar vor allem malzig rüber, hat aber auch ein Fitzelchen Citrus zu bieten. Der erste Schluck ist ordentlich karbonisiert, fast wie ein Kristallweizen, und damit natürlich sehr frisch. Malzig ist es, was ein angenehmer Gegenpart zu Kohlensäure ist, aber auch etwas zum umrunden Mundgefühl beiträgt. Der Körper geht, trotz der fast überbordenden Frische, ins Mittlere. Hinten heraus kommt dann etwas Bittere zum Vorschein. Insgesamt ists ein frisches und süffiges Märzen ohne Süße. Schön anders. Merci Sushi.

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Geschenkt bekommen
1 year ago
3.8
Brauwerk Förste Pils Nach Apfel und Birne…. ….riecht das trübe und dunkelgelbe Pils aus Osterode, dass ich von Sushi bekommen habe. Das Etikett mit der Erntemaschine in sommerlicher Harzlandschaft ist anders aber ansprechend. Außer den beschriebenen Früchten kommt olfaktorisch nichts mehr rüber, ein Fitzelchen Getreide noch. Der gut karbonisierte Antrunk ist, mit seiner Fruchtigkeit, auch nicht pilstypisch. Es entwickelt sich dann aber Schluck für Schluck doch noch Einiges, dass auf ein Pils hinweist. Herbe kommt auf, schlank und trocken ists und ganz am Ende ist noch ein Fitzelchen nasses Gras dabei. Frisch und fruchtig, schlank und leicht würzig. Am besten in der warmen Jahreszeit.

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Geschenkt bekommen
1 year ago
3.5
Harzer Craft-Bier Helles Ordentlich Schaum…. ….bringt das Helle vom Brauwerk Förste aus Osterode im Harz mit. soviel, dass ich schnell abtrinken musste, sonst wäre es eine Sauerei geworden. Der Schaum wird grobporigem, bleibt aber lange auf dem bernsteinfarbenen und trüben Bier stehen. Etwas karamelliges Malz und ein sauerteigiges Aroma kommen in der Nase an.  Geschmacklich ist eine feine und brotige Säure zu spüren, der Sauerteig ist wieder am Werk. Die Rezenz ist äußerst frisch und prickelnd, da ist ordentlich CO² im Spiel und ein Fitzelchen Citrus ist auch dabei. Die malzige, sättigende Süße, die bei vielen fränkischen und bayerischen Hellen am Start ist, fehlt hier. Dafür punktet dieses harzer Helle mit seinem schlanken Körper und der prickelnden Frische. Dankeschön an Sushi für dieses gute und etwas andere Helle.

Post author: Nico
Nico
1 year ago
4.0
Danke Sushi für ein weiteres Harzer Craft-Bier. Diesmal das mahagoniefarbene Märzen mit mittlerer Trübung und altweißem Schaum. Es duftet nach Karamell und Biscuit. Die Frische ist gut. Frisch ist auch der Antrunk, welcher ebenfalls eine mittlere und erfrischen Kohlensäure zum Vorschein bringt. Karamellmalz und Biscuit bestehen vordergründig, während der Hopfen eine milde Krautigkeit und eine dezentere Bitterkeit beisteuert. Das Märzen könnte noch einen Tacken vollmundiger sein, ist aber schön süffig und kaum süß. Wieder mal ein gelungenes Bier aus Osterode.

Post author: Nico
Nico
1 year ago
4.0
Das Brauwerk Förste braut eine bernsteinfarbenes, naturtrübes Helles Lager mit gemischtporiger altweißer Blume. Biscuit, etwas Karamell und eine minimal säuerliche Note mit ordentlicher Frische zeichnen die Olfaktorik des Hellen aus. Der Antrunk ist frisch mit subtiler hellfruchtiger Hopfennote. Dann flacht der Trunk etwas ab bevor dann das Karamell und der Biscuit eine kleine Rollen spielen. Bevor die halbtrockene moderate Bittere das Finish einleitet wird das Helle feinherb und mildwürzig. Das Harzer Helle trinkt sich frisch und locker weg, ist süffig und macht Appetit auf ein Zweites. Die heutige Musik zum Bier kommt von einer geilen Neuentdeckung. Seax mit dem Song "Speed Metal Maniac" vom gleichnamigen 2016er Album. 🤘👹🤘

Post author: Nico
Nico
1 year ago
4.0
Da die Deutsche Post so liebenswürdig mit Paketen umgeht, sieht mein Harzer Pils, welches Sushi mir freundlicherweise zugeschickt hat, etwas gefleddert aus. Aber auf die inneren Werte kommt es an und da kann das Pils aus Osterode mit hellem Bernstein und Naturteubung punkten. Der weiße Schaum ist semistabil aber feinporig. Das Pils ist eher ein Kellerpil mit leichter Urigkeit, guter Frische und hintergründig fruchtiger Aromahopfennote die an heimisches helles Obst erinnert. Das Harzer Pils kommt aofort gut an. Mittelweiches Brauwasser mit solider Kohlensäure sorgen eine Instanterfrischung. Eine milde Würze mit grasigem Grundaroma und dezentem Fruchteimschlag mit den bereit erwähnten Früchten, wobei ich zu rotem Apfel tendiere. Eine gewisse Urigkeit ist ebenfalls mit dabei und rundet den Gesamteindruck positiv ab. Die 26 IBUs sind irgendwie versteckt. Mit dem trockenen Finish gibt sich das Pils aber als solches zu erkennen auch wenn es für mich eher ein Kellerpils ist. Ein wahrlich feines Harzer Pils.