De Meteoor
10 ratings
De Meteoor
Netherlands

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Reviews

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Mr. Hop
19 days ago
4.0
Dieser Barleywine ist schwarzbraun, seine Blume hellbraun, üppig und erstaunlich ausdauernd. Der Geruch ist sanft karamellmalzig mit Anklängen von Trockenfrüchten und Alkohol. Im mittelweichen Antrunk kehrt sich die erschnupperte Reihenfolge zunächst um. Der Alkohol stellt sich in den Vordergrund. Dies bleibt aber nicht so. Dunkle Rosinen und Karamellmalz, letzteres mit nur wenig Süße, drängen ihn zurück. In der zweiten Hälfte tritt Schokolade hinzu und bringt auch etwas mehr Süße als das Karamellmalz mit. So läuft es denn sanft und unspektakulär aus, wobei eine vorher kaum merkliche Bittere länger am Gaumen hängen bleibt. Wer bei dem Namen des Barleywine übrigens an "ein großes Bier" denkt, liegt falsch. Es geht um das Sternbild des großen Bären.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Mr. Hop
1 month ago
3.5
De Meteoor füllt hier ein fast blickdichtes, schwarzbraunes Quadrupel ins Glas. Die Blume ist leicht gebräunt, recht feinporig und auf cm-Niveau erstaunlich ausdauernd. Der Geruch ist dezent. Etwas Trockenobst mit einer lakritzigen Komponente. Im Antrunk deutlich mehr Lakritz als Trockenobst, dazu malzig mit herbaler Würze und Alkohol. Letzterer aber am Ende mehr wärmend als geschmacklich beeinflussend. Hinten raus kommt eine stumpfe Bittere hinzu. Mir fehlt da ein süßer Kontrapunkt, der die Geschmacksknospen etwas entlastet.

Post author: Markus
Markus
@ Mr. Hop
3 months ago
4.1
De Meteoor - Kessemud Prösterchen Kurz vorm letzten Türchen, zurück zum Ersten. 😅 Die Optik ist erste Sahne. Trübes Bernstein mit einer gigantischen, altweißen Blume die gut stabil ist und langsam vor sich hinklebt. Die Nase atmet Malz und englische Marmelade. Der Antrunk ist ziemlich süß nach gelber Marmelade, oder doch die englische Marmelade? Übers sinnieren kommt Freude auf, den es wir herber im Abgang. Bitterorange mit einer leicht harzigen Note. Das passt für mich 4/5/4/4

Post author: Blubman
Blubman
@ Mr. Hop
3 months ago
3.9
Leicht trüb Bernsteinfarben mit cremig blasiger Schaumkrone. Die Nase riecht hauptsächlich Orangenmarmelade, im Verlauf dann auch etwas alkoholisch. Satt nach Orange auch beim Trinken, in Marmeladen und kandierter Form, dazu eine feine Säure. Das Mundgefühl ist satt und fast schon cremig und geht im Verlauf über in Milcheis mit Orange und Honig. Etwas Schale gesellt sich mit der herben Note ebenfalls dazu. Zum Abgang und vor allem danach kommt leider auch wieder die alkoholische Note aus der Nase hinzu, wundert mich weil das davor doch ziemlich süffig war. Trotzdem ein feines Bier

Post author: Humppa
Humppa
@ Mr. Hop
3 months ago
4.2
De Meteoor - Kessemus Eher dunkelblond zeigt sich der Start im Mr. Hop Adventskalender, den ich heute endlich nachholen kann. Des Weiteren ist dieser Tropfen gut getrübt mit feiner, hoher Schaumkrone. Die Nase will erstmal geordnet werden. Etwas hefig wirk es, auch leicht fruchtig, mit deutlich würziger Hopfennote. Im Mund geht es ähnlich weiter, denn auch hier werden hopfige Spitzen gesetzt die sogar etwas aus der IPA Richtung grüßen. Der Körper wird dabei keineswegs vernachlässigt, die 7,5% sind wie bei den meisten Mr. Hop Starkbieren die ich bisher hatte bestens verpackt. Irgendwie macht es mir gerade gar nichts mehr aus die erste Woche komplett verpasst zu haben. So habe ich jetzt im Kalenderendspurt noch viele tolle Biere die ich nachholen darf. 🍻🙂

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Mr. Hop
3 months ago
4.4
Heute steige ich auch in den Mr. Hop Adventskalender ein. Ich hoffe, es wird eine Steigerung zum eher durchschnittlichen Bockbier-Paket aus gleichem Hause, das ich kürzlich verkostet habe. Aber aufgrund der Beschreibungen aus den Vorjahren bin ich optimistisch. Nun zum ersten Bier, dem Kessemus. Optisch bernsteinfarben und leicht getrübt. Die Blume steigt üppig auf und sinkt langsam und klebrig am Glasrand nach unten. Den Geruch empfinde ich nur wenig süß, eher herb und harzig-würzig. Nach kurzer Zeit dringt als fruchtige Komponente citrales durch. Der Antrunk überzeugt mit einem stabilen Körper und tendiert in Richtung weich. Hier wird es dann sofort und kompromisslos fruchtig. Citral mit Anklängen englischer Marmelade, kaum süß und auch hier mit einer gewissen, wenn auch minimalen Harzigkeit. Die Intensität der Bittere schwankt von Schluck zu Schluck, hängt aber immer etwas nach. Der Alkohol ist prima eingebunden und trägt die Aromen. Mein eingangs formulierter Optimismus wird durch dieses erste Bier aus dem Kalender weiter befeuert. Wenn es so weiter geht, kann ich mich nur ärgern, dass ich nicht schon früher der Empfehlung von Micha gefolgt bin. Fun fact zum Schluss: einer der genialen Fachleute bei BT (der auch gerne mal die Rückenetiketten der Biere für seine Rezis abschreibt) hat zur Brauerei De Meteoor eine Rezi geschrieben. Darin schreibt er, dass es eigentlich die Brasserie Meteor aus dem Elsass ist und beschreibt dann deren Historie 🙈.

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Mr. Hop
3 months ago
4.3
De Meteoor | Kessemus | Zwaar Blond Erstmals…. ….habe ich mir den Adventskalender von Mr. Hop gekauft und bin natürlich gespannt wie ein Flitzebogen auf das erste Bier daraus, das dann nun in trübem Bernstein mit lange anhaltendem, am Glasrand kleben bleibendem Schaum, im Glas steht. Es riecht süß malzig und nach Aprikosen- und Bitterorangenmarmelade. Gleich zu Beginn kommt zur marmeladigen, süßen Frucht und dem kräftigen Malzkörper eine ordentliche Hopfenbittere hinzu, die große Lust auf den zweiten Schluck macht, in dem ich auch citrale Anklänge schmecke. Sehr süffig ist es und lässt die Vorfreude auf den Inhalt von Türchen 2 steigen.

Post author: Berch
Berch
@ Mr. Hop
3 months ago
4.5
Türchen 1 👁 trüber Bernstein; feinporiger Schaum 👃🏻 intensive Zitrusnoten 👄 Im Antrunk kommt eine vollmundige fruchtige Süße zur Geltung. Für einen kurzen Moment dominiert hier marmeladige Aprikose. Mit und mit verblasst diese und schafft Raum für Zitrusaromen, allen voran Grapefruit, während eine minimale Süße weiter mitschwingt. Zuletzt kommt dann auch noch eine eher trockene Herbe hinzu und schafft ein würdiges Ende. Das ist mal ein Auftakt nach Maß. Wenn das so weitergeht, ist dieser Kalender sein Geld mehr als wert!

Post author: Nico
Nico
@ Mr. Hop
3 months ago
4.5
Tag 1 Mr. Hop Adv.kalender Ea geht los mit einem leckeren Blonden von De Metoer. Neues Bier und neue Brauerei für mich. Die Niederländer bringen ein bernsteinfarbenes, stark getrübtes Blond ins Glas, welches den weißen Schaum sehr ansehblich am Glas kleben läßt. Das Blonde duftet wie ein körperlich kraftiges Double oder Triple IPA. Bitterorange und Pampelmuse sind voll am Start. Ja, also mit einem belgischen oder niederländischen Blond hat dieses Ale nicht viel gemein. Der kräftige Körper und die starke Arome und Bitterhopfung geben klar die Richtung vor. Double IPA oder, mein Vergleich, das Strong Ale von Hennings. Blutorangen-, Bitterorangen- und Grapefruitnoten wissen sehr zu gefallen. Die Bittering ist kraftig aber im Nachgang angenehm mit leichtem Prickeln. Das Kessemus ist ein starker Einstieg in den Kalender. Könnte ich mir öfters gönnen.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Mr. Hop
3 months ago
4.2
Der Mister Hop Adventskalender beginnt nicht nur mit der Neuanlage eines Bieres, sondern auch mit einer Neuanlage der niederländischen Brauerei De Meteoor. Craft Bieren mit kräftigen Aromen hat man sich dort verschrieben und bringt zum weihnachtlichen Auftakt das Kessemus -ein schweres/kräftiges Blond- hinters 1. Türchen. Heller, trüber Bernstein im Glas. Eine feste, sahnige Schaumkrone erhebt sich mit Ausdauer. Der Duft erinnert mit harzigen Zügen an Imperial IPAs, untermalt von dann belgischer anmutendem, gelbem Steinobst. Auch eine leicht alkoholische Note dringt durch. Es folgt der Antrunk und zwar vollmundig malzig -ein Potpourri aus Karamell, Toffee, Biskuit und hellem Malz- der Nase. Neben fruchtigem Steinobst sind herbe, dezent harzige Anklänge präsent, ehe ein wohlig wärmendes Finish mit Würze und Kräutern um die Ecke kommt. Ein mehr als würdiger Einstand in den Tasting-Advent - und offenbar eine tolle, neue, kleine, feine niederländische Brauerei, die hier den Auftakt macht. Gerstenmalz, Weizenmalz und Hafer sind übrigens im Kessel.