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Knust
54 notes
Knust
Germany

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Avis

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Hopfenspeicher Volksdorf
18 days ago
2.8
Die Angaben des Etiketts stimmen zu 2/3. Rotgold > ja, mild > ja, aromatisch > nein. Ok, stimmt nicht ganz. Im Geruch ist schon ein fruchtiges Aroma wahrzunehmen. Geschmacklich macht sich dies jedoch nicht bemerkbar. Alles ziemlich neutral, hinten raus am Ende minimal herbfruchtig. Aktuell werden auf dem Etikett 5,2% angegeben.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Hopfenspeicher Volksdorf
18 days ago
4.1
Dieses Werk von der Insel Fehmarn ist golden und klar mit feinporiger, nicht üppiger, dafür aber sehr stabiler Blume. Es entströmt der Duft tropischer Früchte aus dem Glas. Der Antrunk bestätigt die Nase. Maracuja, Mango und eine citrale Unternote. Alles sehr deutlich aber nicht übertrieben. Dazu eine Bittere die auch nicht zur Übertreibung neigt und insofern auch Einsteiger nicht überfordert. Diese Charge mit MHD 01.09.2024 weist übrigens nur 5,0% auf. Bei diesem Pale Ale ist man gerne reif für die Insel.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
8 months ago
3.7
Wenn etwas schief geht, ist es ein Malheur. Oder eben plattdeutsch: ein Malöör. Hier soll der Hopfen im falschen Sud gelandet sein. Dennoch kam etwas trinkbares heraus. Im Glas rotgold und leicht trüb mit sehr grobporiger Blume. Der fruchtige Hopfen zieht citral, jedoch recht dezent in die Nase. Der Antrunk ist dank Weizenmalz relativ weich und sofort sehr malzig-getreidig. Der Hopfen mit seiner citralen Note hat, anders als in der Nase, erst spät und sehr zurückhaltend seinen Auftritt. Für ein American IPA ist dies wahrscheinlich schon als "Malöör" zu werten. Aber eben kein Grund es nicht auf Flasche zu ziehen, denn wie es auf dem Etikett steht: Löppt sich allns torecht.

Post author: SushiV
SushiV
8 months ago
3.8
Sommerlich schönes Etikett. Im Glas ein trübes dunkles gelb, die Blume stand nur kurz. In der Nase angenehme Fruchtaromen: bittere Orange, reife Mango und Grapefruit. Der Antrunk ist frisch angenehme feinperlige Rezenz. Der Körper ist leicht aber nicht dünn. Die Früchte aus der Nase sind mild alle wieder da. Im Abgang eine deutliche und erstaunlich langanhaltene Bittere. Für ein Session gut voll und mit 4,6% auch nur etwas leichter.

Post author: SushiV
SushiV
9 months ago
3.8
Als Mitbringsel von der Insel hat mir mein Nachbar das Bick auf Tango mitgebracht. Das Etikett passt den anderen Etiketten der Knust Brauerei. Im Glas ein leicht trübes helles Bernstein mit schöner Blume. In der Nase helles Malz mit einer leichten süße. Der Antrunk ist frisch und die Rezenz im mittleren Bereich. Der Körper ist vollmundig mit einer ordentlichen krautiger herbe. Als fruchtiges Aroma erkenne ich bittere Orange. Der Alkohol ist gut eingebunden. Den Abgang begleitet eine ordentliche bittere die eine zeitlang am Gaumen klebt.

Post author: PailaMarina
PailaMarina
9 months ago
4.0

Post author: Der_Bienenmann
Der_Bienenmann
@ EDEKA Sven Krause Burg auf Fehmarn
9 months ago
4.6
Und nun noch mein letztes Mitbringsel von der Insel. Der „Bock auf Tango“ Bock. Ich bin gespannt. Kupfernd zeigt sich der Bock im Kelch. Es riecht kräftig malzig mit einer minimalen gewissen süße. Oh ja. Im Antrunk meldet sich der helle Malz an. Im Mittelteil wird es kräftig krautig, aber auch irgendwie schwingt eine fruchtnote mit. Aprikose? Zum Schluss schließt es etwas trocken ab und eine Bitterkeit legt sich um den Gaumen. Sehr guter Bock

Post author: Der_Bienenmann
Der_Bienenmann
@ EDEKA Sven Krause Burg auf Fehmarn
9 months ago
4.5
Und nun das Brown Ale von Knust. Dunkelbraun ergießt sich das Bräu ins Glas. Es riecht herrlich malzig. Schön röstig. Im Antrunk bleibt es auch so. Die Röstaromen spielen hier die erste Geige. Dazu gesellt sich feine Espressonoten. Eine minimale süße gibts es Mittelteil und dann kräftig kaffelastig abzuschließen. Was für ein herrlicher Trunk. Top

Post author: Der_Bienenmann
Der_Bienenmann
@ EDEKA Sven Krause Burg auf Fehmarn
9 months ago
3.9
Heute noch einen kleinen Abstecher gemacht und über die Brücke auf Fehmarn gehopst. Dort durfte ich drei Bierchen ergattern aus deren Insel Brauerei. Der Knust-Braumanufaktur. Den Anfang macht das „nich’ lang schnacken“-Weizen. Im Glas sieht es schon mal sehr nett aus. Honigfarbend trüb mit gemischtporriger Krone. Es riecht dominant bananig. Reife Bananen. Im Hintergrund lässt sich Gerste erahnen. Im Antrunk lässt die Banane etwas fahrt nach und überlässt viel Platz. Es wird auch etwas spritziger als übliche Branchenvertreter. Ich meine einen Hauch grünen Apfel zu erschmecken. Im Abgang bleibt eine würzige Note am Gaumen. Ein knackiges Weißbier mit typischen Elementen und einer Prise norddeutscher Kräftigkeit. Hat mir sehr gefallen