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Mænnerhobby-Brauerei
41 notes
Mænnerhobby-Brauerei
Germany

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Avis

Post author: Nico
Nico
@ Männerhobby Brennerei
9 days ago
4.5
Endlich kommt das Männerhobby Moin! IPA ins Glas und zeigt eine sehr dunkle Bernsteinfarbe mit mittlerer Trübung. Der feine Schaum geht in Richtung altweiß. Das IPA duftet MEGA. Herrlich cremig nach Solero Eis. Nicht aufdringlich sondern eher fein. Geschmacklich stand hier wohl das Hennings Strong Ale Pate. Der Geschmack ist schon sehr ähnlich und auch von der Bitterkeit kommt es ans Hennings heran. Anstatt Solero Eis bringt der Hopfen eher herbe Zitrusnoten. Die Kohlensäure ist eher gering ausgeprägt und das Finish herbal und trockener. Irgendwie schwingt trotzdem eine gewisse Cremebonbonnote im Hintergrund mit. Daß die bei Männerhobby Bierbrauen können ist schon längst bewiesen, das IPA ist aber besonders gut gelungen und fast auf dem Hennings Niveau angelangt.

Post author: Zwecke
Zwecke
@ Zu Hause
18 days ago
3.9
Danke Schwager für das Mitbringsel, läuft ganz anständig das Bier.

Post author: Nico
Nico
@ Männerhobby Brennerei
20 days ago
3.5
Das Moin! Weizen ist mittel hefegetrübt und tendiert zum dunklen Bernstein. Der weise Schaum ist stabil. Olfaktorisch tut sich recht wenig. Ich bilde mir Geleebanane ein aber bei dem vielen Schaum bin ich mir nicht sicher. Der Antrunk ist recht weich und sehr nelkig. Die Hefebanane ist mild. Kohlensäure ist gering vorhanden und so fehlt es eben auch an Spritzigkeit. Was andere Weizenbiere eher nicht haben ist die Bitterkeit vom Moin! Weizen. Die 20 IBU reichen um gewisse herbe Noten im Nachtrunk zu verstärken. Das Weizen aus Mönchhagen ist solide gebraut aber zum Top-Weizen braucht es noch etwas.

Post author: Nico
Nico
@ Männerhobby Brennerei
21 days ago
4.0
Das Moin! Weihnachtsbier ist ein dunkler Bock (höhstwahrscheinlich sogar Doppelbock) mit 7,5% und tiefschwarzem Gewand. Die Nase gibt feine Röstmalzaromen preis. Der Antrunk ist dann schön weich, röstmalzig mit Anleihen vom Zartbitterschokolade. Die zugesetzten Tannenknospen und Orangenschalen kann ich nicht herausschmecken aber sie runden dieses fein-würzige Bier durchaus ab. Die Süße ist eher gering ausgeprägt, gleiches gilt für die Kohlensäure. Hinten raus wird die Schokonote noch einmal verstärkt. Das malzbetonte Starkbier hat eine feine aber nicht schwache Bitterkeit. Männerhobby hat hier ein Weihnachtsbier gebraut, welches durchaus seinen Namen verdient. Kann ich mir gut unterm Kamin vorm Weihnachtsbaum vorstellen.

Post author: Nico
Nico
@ Männerhobby Brennerei
21 days ago
4.0
Mehr Männerhobbies braucht das Land, habe ich mir gedachte und mal die halbe Palette an Produkten eingesackt. Ich starte mit dem Pils, welches sonnengolden und minimalst getrübt ist. Der weiße Schaum ist stabil. Die Nase biete mildmalzige Aromen und der Hopfen einen gewissen krautigen Einschlag. Der Antrunk ist eher weich gehalten mit guter aber nicht überragender Frische obwohl der krautige Hopfen sofort kickt und seinen 35 IBU freien Lauf läßt. Wie erwartet bleibt das Pils schön trocken im Mund. Männerhobby braut hier ein Pils welches Bierfreunde ansprechen will, die sonst eher nicht im Craftbiersektor komsumieren. Das Pils macht seine Sache sehr gut, wäre aber noch geiler mit eine Nuance hopfiger Fruchtigkeit á la Ulrich Martin Pils.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Erste MÆNNERHOBBY GmbH
22 days ago
3.3
Auch ein Weizen hat Mænnerhobby inzwischen im Programm. Dieses zeigt sich ordentlich perlend gelb-orange im Glas. Ganz blickdicht ist es nicht, und die Schaumkrone ist gemischtporig und sehr passabel. Der Duft lässt von Weitem eher ein Pils erahnen. Aus der Nähe kommen dann aber Weizenmalz, Hefebanane und Nelke schön zur Geltung. Geschmacklich präsentiert sich ein solides Weizen. Etwas trocken und ein wenig zu nordisch hopfig herb im Ausklang will der Funke nicht ganz überspringen. Auch hier erinnert der Nachhall wieder an Bittere krautiger/grasiger Pilsener. Die Carbonisierung könnte etwas gediegener sein zu Gunsten Cremigkeit und Hefe. Von allen bisher verkosteten Bieren der Brauerei tut sich das Moin! Weizen am schwersten, stilsicher zu begeistern. Aber es geht in Ordnung und hat Potenzial.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Erste MÆNNERHOBBY GmbH
23 days ago
4.1
Das Moin! Pils von Mænnerhobby macht (wie bislang jedes Bier der Brauerei) eine tolle Figur. Hellgolden ist es. Die Krone ist hoch, fein, ausdauernd. Für die Nase wird es nordisch, denn neben hellem Malz und viel Zitrusfrische ist der Duft grasig bis krautig herb. Im Antrunk bestätigen sich Herbe, Kräuter und Zitrusnoten - enorm nordisch und mit ordentlich stilechter Bittere (35 IBUs) im Ausklang. Das alles wird bei unaufgeregter Carbonisierung sehr würzig und vollmundig dargeboten. Tolles Pils!

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Erste MÆNNERHOBBY GmbH
24 days ago
4.3
Mit dem Moin! IPA überrascht Mænnerhobby ganz ordentlich die Sinne. Dunkel kupferfarben bis haselnussbraun ist das Bier - on top eine recht feine, gut fingerbreite, altweiße Krone. Das IPA legt schon beim Duft viel Wert auf Malzigkeit, mit Toffee und Nuss, Hand in Hand mit hopfigen Zitrusnoten, gelben Früchten und Beerenkompott-Anklängen. Der Antrunk folgt unterschwellig prickelnd carbonisiert und macht es nach. Viel toffeeartiges und nussiges Malz, Zitrus, helle Früchte und Beeren und eine tolle Bittere, die an englische Brown Ales, Bitter oder gar hiesige Craftbeer Highlights wie The Brale erinnert. Die Assoziationen mit letzterem werden von Schluck zu Schluck deutlicher und begeistern mich entsprechend sehr. Ein herrlich anderes IPA und Probiertipp. In weiser Voraussicht habe ich noch eine zweite Flasche gekauft. Beim nächsten Mal wird es ein 6-Pack.

Post author: Zwecke
Zwecke
@ Zu Hause
24 days ago
4.0
Ein feines Mitbringsel, schmeckt lecker. Danke Schwager.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Erste MÆNNERHOBBY GmbH
25 days ago
3.8
Ein paar Erstbewertungen stehen an, denn ich habe in der Mænnerhobby Brauerei bei Rostock ein paar frische Sude ergattert. Weihnachten ist zwar vorbei, aber das Moin! Weihnachtsbier passt auch prima in die weitere Winterzeit. Verbraut werden Tannensprossen, Orangenschalen, Zimt und Nelke. Im Glas steht das Bier tiefschwarz. Die kurz aufsprudelnde, karamellbraune Krone ist nicht der Rede wert und vergeht im Nu. Der Duft ist röstmalzig mit Schokolade, Kaffee, mildem tabaklieblichem Rauch und einem Hauch Zimt. Nicht anders legen sich im Antrunk die erschnupperten Aromen auf die Zunge. Das Bier zeigt sich zwar aromatisch intensiv, aber gleichzeitig körperlich etwas schmal und prickelt etwas zu sehr am Gaumen. Die Tannensprossen und Orangenschalen kommen leider kaum zur Geltung. Der Ausklang ist schön trocken, langanhaltend mit Kaffeebittere. Interessant geräubert zwischen Stout und dunklem Bock, gänzlich anders als erwartet - aber nicht ganz ausgereift lässt es ein paar Erwartungen aus.