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Brouwerij Dutch Bargain
Groede, Netherlands
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PailaMarina
@ Craft Bier Bude - Rewe von Wantoch - Dortmund21 days ago
4.0

Berch
@ Hopfen + Malz Bierladen29 days ago
3.0
👁 trüb, dunkelbraun; mittelporiger Schaum
👃🏻 dunkle Malze, Milchkaffee
👄 Konkret ist dies ein Peanut Butter Milk Stout. Mal schauen...
Klar, Röstmalze sind schon präsent und changieren zwischen Kaffee und dunkler Schokolade, zudem ist es angenehm trocken mit leichter Säure im Abgang. Die restlichen Elemente, die dieses Stout auszeichnen sollen, sind aber derart unterrepräsentiert, dass ich schon etwas enttäuscht bin.

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)1 month ago
4.8
Als Neuanlage und Erstbewertung gibt es heute einen Rye Wine von Dutch Bargain. "In the Name of Rhea" (Göttermutter und Saturnmond) heißt das 11 Volumenprozent und 40 IBUs starke Tröpfchen. Im Glas zeigt es sich dunkelst kastanienbraun. Die Schaumkrone erhebt sich gemischtporig, beige bei perfekter Höhe und Haltbarkeit. Der Duft zeigt intensive, frisch röstige Kaffee-/Espresso-Noten und darunter ein paar Nuancen Dörrobst, Nuss und Vanille. Der Antrunk hat Wucht - in Form eines Zweiklangs aus Kaffeebittere und malziger Restsüße. Die erschnupperten Aromen legen sich intensiv und langanhaltend über Zunge und Gaumen. Bei perfekt eingebundenen Umdrehungen giert der Roggenwein "im Namen Rheas" nach dem nächsten, gefährlich süffigen Schluck. Die Kaffeebittere im endlosen Nachhall ist phänomenal und faszinierend - und Dutch Bargain kratzt hier schon ordentlich an der Perfektion. Auf höchstem Niveau gejammert würde ich mir ein paar deutlichere Finessen abseits der röstigen Kaffeebohnen wünschen. So oder so ein genialer Wurf.

Humppa
@ Mr. Hop2 months ago
4.7
Dutch Bargain - Makahiki Lono
Dieses Stout grüßt mit kräftigen 12,3%, sowas hat man nicht alle Tage. Im Glas schwarz, da kommt kein Lichtstrahl mehr hindurch. Der Schaum dunkelbraun, fein, steigt hoch empor, dann aber rasch bis auf einen kleinen Rest wieder in sich zusammen.
Der Duft von Kakao, Kaffee und Mocca steigt in die Nase, auch Zartbitterschokolade ist mit von der Partie. Irgendwie erinnert es mich ein wenig an Ritter Sport Rum.
Nun der erste Schluck, und der hat es in sich. Die Textur ist richt cremig, ölig, dickflüssig. Schokolade pur, dazu kommt aber der starke Alkoholgehalt etwas überkräftig durch, kling dann aber rasch ab. Was bleibt ist ein Mix aus Kakao und Bitterschokolade, getragen von einer gut dosierten Süße.
Im Nachtrunk wird zunehmend bitterer, ohne unangenehm zu werden.
Ich finde die Süße nicht übertrieben, auch fehlt es mir nicht an Komplexität.
Trotz der geschmacklichen (und auch alkoholischen) Wucht bleibt dieses Stout angenehm und trinkfreudig.
Für mich ein absolutes Highlight Dessert Bier. Da bleibt wenig Luft nach oben.

Blubman
2 months ago
2.4
Nachtrag:
Trüb Orange mit grobem wenig haltbarem Schaum.
Überreife etwas tropische Nase, Alkohol schimmert durch.
Der überreife Obstkorb verstärkt sich beim Trinken noch, sehr kräftig und kurz vorm kippen, dazu ist auch der Alkohol deutlich spürbar. Pfirsich und Mango würde ich sagen, etwas harzig dazu.
Nicht wirklich ein Genuss, da wurde übers Ziel hinaus geschossen...

Bocknroll
3 months ago
3.2
Hyvä Neipa.

THuhnfisch
@ Mr. Hop3 months ago
4.5
Dutch Bargain | Makahiki Lono | Imperial Flavoured Stout
12,3% Alkohol….
….sind eine Hausnummer und das Makahiki Lono mein heutiger Schlummertrunk, der mich sicherlich ins Reich der Träume schicken wird.
Schwarz und tranig fließt es aus der Dose ins Glas und hat einen hellbraunen Schaum, der schnell Geschichte ist.
Starker schwarzer Kaffee und Röstmalz sind neben einem Fitzelchen Vanille olfaktorisch wahrzunehmen und der sehr süße Antrunk mit röstig malzigen Aromen und einer kleinen Bittere bei nicht vorhandenener Karbonisierung passt dann auch zum Gesamtbild.
Den Alkoholgehalt kann es nicht verstecken, daß er so hoch ist, merkt man aber nicht.
Die Süße bleibt auch über das Finale hinaus bestimmend und wird wohl gleich erst von der Zahnpasta verdrängt.
Ein einnehmendes und durchaus extremes Imperial Flavoured Stout ist es. Lecker und sättigend.
Die krasse Süße verhindert für mich den Einzug in den Olymp, 4,5 Sterne sind aber aller Ehren wert.

CervesiumHH
@ Mr. Hop3 months ago
3.8
Bei Nr. 5 aus dem Mr. Hop Adventskalender lockt erst einmal der Name. Warum?
Ach so. Makahiki ist eine viermonatige festliche Zeit ab Oktober auf Hawaii und läutet das neue Jahr ein. Und Lono ist ein Gott, dem dieses Fest gewidmet ist.
Vier Monate feiern mit diesen 12,3%er wäre schon mutig.
Das Bier ist blickdicht schwarz mit tiefbrauner, fast sahniger Blume. Und überraschend hält sie sich erstaunlich lange.
Die Nase entdeckt Röstmalz, (Milch)kaffee und Alkohol mit einem Hauch Vanille.
Der Antrunk ist weich und überfällt mich zunächst mit Alkohol, Süße und Vanille. Die Süße und der Alkohol nehmen dann weiter zu, die Vanille nimmt ab. Langsam kommt etwas (Milch)kaffee und ganz weit im Hintergrund etwas Kirsche dazu. Später bekommt die Süße noch den Anhängsel Lakritz (Salzlakritz würde auch nicht passen 🙈).
Es ist über eine mittlere Strecke schon interessant, mir aber am Ende doch zu süß und alkoholdominant.

Berch
@ Mr. Hop3 months ago
3.5
Türchen 5
👁 blickdicht schwarz; extrem feinporiger Schaum in nussbraun
👃🏻 dunkle Röstmalze, Kaffee, etwas Süße, leicht alkoholisch
👄 Das ist ein ordentliches Kaliber im Mund. Zunächst ist da ein wenig Milchkaffee in den sich nach und nach wie einer dieser Kaffeesirupe ein Hauch Vanille hineinmischt. Der Übergang zu ganz heller Milchschokolade erfolgt fließend, gegen Ende weicht diese dann teilweise süßen Lakritzschnecken.
Süße ist überhaupt hier ein bestimmendes Thema, von der gibt es überviel zu erhaschen, man kann ihr schlicht nicht ausweichen. Der Rest ist top, der Alkohol ist gut eingebunden und klar, es ist ein Dessertbier... Aber das ist massiv zu viel und wird mit steigender Trinktemperatur nur noch mehr...










