
327 ratings
Brasserie des Trévires
Belgium
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binaryLD
13 days ago
3.2

Clemi
@ Maison des Sciences15 days ago
2.8
Pas ragoûtante

Alice O
@ Maison des Sciences15 days ago
2.5
Difficile à boire, c'était un mauvais conseil

Clemi
@ Maison des Sciences15 days ago
3.4
En quinzaine mds!

Alice O
@ Maison des Sciences15 days ago
3.4
Bière pas mal, avec un goût de verdure

Fredo
@ Fredo1 month ago
4.1
La bonne ipa pas trop poussée ! Bien équilibrée

Nico
@ VOF Drankenhandel Willems2 months ago
4.0
Aus der La Faucheuse Reihe von Brasserie Trésvires kommt jetzt das stärkste Brune, welches ich wohl jemals im Glas hatte. Satte 10.0% bei diesem Stil sind eher selten und eher in Quadrupel Regionen zu finden.
Das dunkelbraune Bier ist stark getrübt und bildet nur einen dünnen, beigen Schaumfilm aus.
Kandis, dunkles Dörrobst und Milchschokolade sind so die typischen Aromen dieses Stils, welche auch hier vorhanden sind.
Schön wie die Belgier diese 10% Alkohol verstecken können. Auch wenn sie sofort wärmen sind sie eher eine abgemilderte Piemont-Kirsche. Schon leicht likörig aber im Hintergrund und nicht brennend. Dazu dann das weiche und leicht moussierende Mundgefühl. Das dunkle Malz wird von Dörrpflaume und Rosinen fein ergänzt. Am Ende bringt's dann die feine Schokoladennote ins Ziel.
Nachdem ich nun das vierte Bier, dieser für mich neuen Brauerei, verkostet habe, muss ich Anerkennung zollen. Die können was.

Nico
@ VOF Drankenhandel Willems2 months ago
4.0
Nachdem der Adventskalender mit vielen sehr guten Imperial Stouts der 10% Marke eskaliert hat, will ich mich nun wieder etwas erden mit dem Recevresse Imperial Stout mit 8.0 Anfängerprozenten.
Das fast schwarze Stout baut zunächst viel hellbraunen Schaum auf, welcher sich langsam zerklüftend in Wohlgefallen auflöst und mir die Chance gibt, nachzuschenken. Dies wird jedoch mit überschwenglicher Schaumbildung goutiert und ich muss den Schaum "abtrinken" um Schlimmeres zu vermeiden. So komme ich in den Genuss von starker Bitterkeit. Dabei sagt man doch der Schaum sei Süßer als das Bier. In Tschechien gibt es ja sogar nur Schaum im Glas, was wohl von den Frauen oft "getrunken"wird.
Weiter gehts im Text mit dem Geruch, welcher hart röstmalzig und mit kaltem Kaffee aufwartet.
Es geht an den ersten Schluck und dieser kann sich sehen lassen. Viel Röstmalz, kaum Süssigkeit im Spiel und dafür deftige Bitterkeit. Die 8% mögen für Anfänger passen, die Bitterleit wohl eher nicht. Mir fehlt hier der wärmende Alkohol. In Zahlen ausgedrückt 3% abv. Schololade, Kaffee und Röstmalz also am Start. Das Recevresse Imperial Stout ist sehr basic gehalten aber das sehr gut. Das Mundgefühl ist weich und vollmundig mit sehr feiner Kohlensäure. Bei der Bitterkeit wird der Hammer ausgepackt. Etwas weniger wäre hier mehr.
Eher was für Fortgeschrittene Dunkelberfans.

Nico
@ VOF Drankenhandel Willems2 months ago
4.0
Es kommt mal wieder ein mit Cognac "veredeltes" belgisches Starkblond ins Glas.
Das nicht sehr ansehnliche, stark trübe Blonde macht olfaktorisch einen besseren Eindruck. Es geht in Richtung getrocknete Birne und Bratapfel und Rumtopf.
Der Antrunk ist überraschend gut und wirzigerweise erinnert mich der Geschmack tatsächlich am Bratapfel aus Omas altem Kachelofen. Der zugesetzte Cognac sprgt für Wärme und ergänzt dieses Bier um eine gewisse Tiefe. Das Bier ist schön vollmundig und auch leicht sämig. Der Alkohol wärmt und die leicht moussierende Kohlensäure wirkt jetzt wirklich edel. Die Bitterleit am Ende kommt dann wohl eher vom Cognac als vom Hopfen.
Das nenne ich mal eine gelungenes Infused-Ale.









