Loch Leven Brewery
76 ratings
Loch Leven Brewery
Scotland

Is this your brewery?
Register your brewery for FREE and be in control how you are presented in Pint Please!
Register your brewery

Reviews

Post author: Rütibräu - Biersommelier
Rütibräu - Biersommelier
3 days ago
3.4
Solala. Bernsteinfarben, feinporiger Schaum, klar. In der Nase Malznoten nach leicht süssem Teig, dazu Noten nach (Dörr-)früchten und Honig. Im Antrunk süss und leicht spritzig, nicht so viel Kohlensäure (typisch für Biere aus Schottland). Eine leicht bis mittlere Bittere kommt dazu, die mittellang anhält. Es ist leicht zu trinken mit seinen 5.0 Vol Alc, aber es fühlt sich im Gaumen leider auch an, als ob das Bier mit Mineralwasser gemischt worden wäre. Ich habe etwas mehr erwartet.

Post author: Rütibräu - Biersommelier
Rütibräu - Biersommelier
17 days ago
2.9
Ein sehr leckeres Ale, aber in meinen Augen kein IPA. Es fehlen sämtliche typischen IPA-Merkmale. Bernsteinfarben steht das Bier mit mittelporigem Schaum im Glas. In der Nase Noten nach Whisky, Holzfass und einem Mix aus Melasse und Dörfrüchten. Im Antrunk süss und typisch für schottische Biere nicht sehr spritzig. Eine IPA-typische Bittere existiert so nicht. Eine leicht herbe Bittere stösst zwar dazu, diese ist auch lange anhaltend, aber es ist keine IPA-typische Bittere. Dazu fühlt sich der Gaumen und der Mund trocken an (wie bei einem Schwarzbier). Dazu leicht astringierend. Bei einer Blindverkostung hätte ich hier wohl auf ein Amber Ale oder ähnliches getippt. „Hoppy“ wie es auf der Flasche steht, ist es in meinen Augen, wenn man ein IPA erwartet gar nicht. Und mit 3.8% Vol Alc wäre es höchstens ein leichtes Session IPA. Ein sehr leckeres Bier, aber kein Hoppy IPA.

Post author: Rütibräu - Biersommelier
Rütibräu - Biersommelier
24 days ago
4.2
Aus Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 ein paar Biere der Loch Leven Brewery mitgebracht. Ich starte mit dem Strong Scottish Ale, „King Slayer“ welches gem. Etikett 2019 die SIBA Gold Medal gewonnen hat. Es schenkt sich hellbraun wie ein Gewässer in den Hochmooren Schottlands ins Glas. Im Glas ist die Farbe dann eine Mischung aus Rubinrot, braun und Bernstein. In der Nase Malznoten nach Kuchenteig und intensive Noten nach roten Früchten. Wie ein Kuchen mit roter Fruchtfüllung. Dazu noch leichte Noten nach Melasse und Caramel. Im Antrunk sehr süss und, wie bei schottischen Bieren üblich, nicht sehr spritzig. Eine leicht bis mittlere Bittere kommt dazu, die im Gaumen und Abgang lange anhält. Leicht astringierend. Für mich ein Amber Ale. Die 5.2 Vol Alc würde ich aber nicht als „strong“ bezeichnen. Schmeckt aber gut, obwohl es mir für meinen Geschmack etwas zu süss ist.

Post author: Simon P
Simon P
@ Auld Hundred - Edinburgh
1 year ago
4.1

Post author: Simon P
Simon P
@ The Merchant - Glasgow
1 year ago
4.0