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Lillebräu
159 ratings
Lillebräu
Germany

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Reviews

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
7 days ago
3.5
Das Lille Weizen ist optisch ein enorm samtig hefetrübes Bier - nahezu wie Bananensaft. Nach Hefebanane duftet es auch - dazu etwas Melone und Limette. Der Antrunk ist zwar hefig und weizenmalzig, aber sehr schlank und dank der Hopfung herb fruchtig. Auch hier geben sich Melone und Limette die Hand. Mit nur noch 4.0% statt einst 4.9% beinahe eine leichte Weisse. Im Ausklang etwas Pfeffer. Das geht in Ordnung, gehört aber nicht unbedingt zu meinen Lieblingen unter den Weizen. Irgendwie fehlt es an Vollmundigkeit, und der Hopfen übertönt damit um so mehr Malz und Hefe.

Post author: Neonblack
Neonblack
@ Obstscheune Tätendorf
1 month ago
4.0
Farbe: helles gelb, leicht golden/platonfarben, stabiler weißer Schaum Duft: Banane, Weizen, leichte Melonennote Geschmack: im Antrunk süffig bei cremiger Mundgefühl und Biskuitnoten, zur Mitte hin leichte Bitterkeit bei wenigen IBU, Aromen von Getreide und leichter Melone, im Abgang Bananearomen Fazit: lecker erfrischendes Weizen mit interessanter Melonennote, spannend, das gewisse I-Tüpfelchen fehlt mir jedoch noch.

Post author: Neonblack
Neonblack
@ Obstscheune Tätendorf
1 month ago
3.6
Farbe: helles gelbes bernstein, leichte gold, stabiler weißer Schaum Duft: Malz, Mango, Maracuja, Blutorange, leichte Ananas Geschmack: im Antrunk süffig malzig mit leichten Biskuitnoten, zur Mitte hin dezente Bitterkeit um die 30 IBU, Aromen von tropischen Früchten, die nicht ganz klar hervorragen, Ansätze von Maracuja und Papaya, im Abgang leichte Blutorange/Grapefruit mit Malzcharajter. Fazit: lecker süffiges Bier, ich hatte bereits bessere und schlechtere Vertreter im Glas.

Post author: Neonblack
Neonblack
@ Obstscheune Tätendorf
2 months ago
3.7
Farbe: Bernstein, leicht golden, sehr stabile weiße Schaumkrone Duft: Zitrone, Hopfenbitter, leicht grasig/kräuterig, leichte Grapefruit Geschmack: im Antrunk süffig, vollmundig, malzige Noten, zur Mitte hin Hopfenbitter um die 35 IBU mit Aromen von Zitrone und leichter Grapefruit im Abgang leicht grasig/harzig. Fazit: Besser und raffinierter als ein Standartpils, aber auch keine Offenbarung. Das von Störtebeker z.B. mundet mir besser. Dennoch ein leckeres Pils.

Post author: blackmarket
blackmarket
@ Düsseldorf-Derendorf
2 months ago
4.0
Da ploppt der Sommer noch mal ins Glas. Schlankes, fruchtiges Weizen, das zitronig perlt, leicht melonig mundet und weniger bananig cremt, und im Abgang fast würzige Eleganz zeigt. Herrlich einfach wie das graphische Lille-Auftritt, herrlich erfrischend.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Hotel Am Schleieck
3 months ago
2.0
Für den Nordding Souvenirshop in Kappeln braut Lille ein Helles und ein Pilsener. Heute gab es nur das Pils und das wollte schnell aus der Flasche; ein Drittel ist weg. Offenbar weicht Lille beim Rezept vom eigenen Pils ab. Verwendung finden drei Hopfen (Tettnanger, Tradition und Saazer) und als Hefe Saflager s-23. Um es vorweg zu nehmen, das Original ist um Längen besser. Bei diesem Pils ist eine stark medizinische Note dominierend. Sie überlagert die fruchtigen Noten, die entfernt an Quitte und Kompottbirne erinnern, sowie eine grasige Komponente. Auch die Bittere erreicht nicht das norddeutsche Niveau des Originals. Ein zweites muss nicht sein.

Post author: SOD
SOD
3 months ago
2.4
Ein frisches Wasser. Ach, ist ja nen Helles laut Etikett. Hmmm, mit Bier hat es wenig zu tun.