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Hirschbrauerei Söhnstetten
18 ratings
Hirschbrauerei Söhnstetten
Germany

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Reviews

Post author: Bierbert
Bierbert
@ Hotel Gasthof zum Kreuz
10 months ago
3.0
Das Hausbier des Hotel-Gasthof zum Kreuz 🇩🇪 steht gülden und leicht trüb im Glas. Für die Nase gibt es leichte malzige Kellernoten und eine prise Citrus. Geschmacklich ist das aus Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt und Hefe in Söhnstetten gebraute etwas malzig und muffig, leicht getreidig und in Summe passabel. Der Nachgeschmack ist minimal hopfig.

Post author: CraftKing
CraftKing
2 years ago
3.1
Aus Söhnstetten, aus der kleinen Hirschbrauerei, kommt dieses untergärige "Edel Pils". Mit einem Alkoholgehalt von 4,8% und einem Stammwürzegehalt von 11,6% liegt im Mittel eines Pils(ners). Was ich bei der Söhnstetter Brauerei immer schade finde, dass sie nicht ohne Hopfenextrakt auskommen. Dennoch hat man es geschafft, dass der Hopfen eine angenehme, aromatisch Note gibt und es gleichzeitig (nur) angenehm herb ist. Den Ausdruck"Edel" kann ich nicht ganz unterschreiben...oder ich kann es nicht erkennen, aber für mich ist es eher Standart. Schnell mal weggetrunken, aber schafft keine kulinarischen Höhenflüge.

Post author: CraftKing
CraftKing
2 years ago
3.7
Dieses obergärige Bier ist ein dunkles Weizen (Weisse) aus der kleinen Hirschbrauerei Söhnstetten. Die Farbe ist braun und so kräftig, dass es nicht durchscheinend, sondern blickdicht trüb ist. Anfänglich schöner Schaum, der sich aber nicht lange hält. Vom Geruch zwar malzig, aber nicht zu kräftig mit wenig Hefegeruch. Der Geschmack ist eher leicht (mit 5,0 vol.% und 13% Stammwürze auch verhältnismäßig wenig Umdrehungen). Ich bin überrascht wie gering der Hefegeschmack ist. Selbst die Malzigkeit ist nicht zu dominant. Von einem Dunklen hatte ich mehr Power erwartet. In der jetzigen Situation (Balkon, Sonne, Entspannung) gefällt mir aber die unaufdringliche und süffig Art. Insgesamt also ein leichter und süffiger Vertreter seiner Art.

Post author: CraftKing
CraftKing
2 years ago
3.0
Dieses dunkle Märzen statt aus Söhnstetten, aus der Hirschbrauerei. Es ist naturtrüb und kommt mit 5,3 % daher. Das Etikett des Steinheimer Kraterbiers verweist durch das abgedruckte Logo und die Internetadresse (steinheim-einzig-ART-ig.de) auf die Künstlerin Dagmar Geigle-Maier, der es wichtig ist "die geschichtliche Bedeutung Steinheims an unsere Kinder über die Kunst weiterzugeben". Beim Einschenken gibt es eine schöne Schaumkrone und man sieht sofort, dass neben dem Gerstenmalz auch Röstmalz verwendet wurde. Diese starke Malzigkeit findet sich auch im Geschmack. Was mich stört ist hauptsächlich die Klassifizierung: Für ein Dunkles wäre es lecker und gut. Aber für ein Märzen finde ich es weder kräftig genug, noch hat es mit seinem geringen Alkoholgehalt genügend Power. Insgesamt also interessant, aber zu schwach um mich zu überzeugen.

Post author: CraftKing
CraftKing
2 years ago
3.5
Bei diesem Bier fällt eins sofort ins Auge: Die blaue Flasche. Beim Kauf in der Brauerei (Hotel mir Brauerei in Söhnstetten bei einer sehr netten Dame) wurde mir empfohlen es später als Blumenvase nutzen zu können. Der Inhalt ist ein hefetrübes, unfiltriertes Zwickelpils aus Gerstenmalz, Hopfenextrakt und Hefe. Ich hätte es nach dem Titel sehr viel trüber erwartet, es ist tatsächlich nur leicht getrübt. Im Geruch wirkt es herb und frisch, das hält es auch im Geschmack. Typisch Pils ist die lange Bitterkeit, welche hauptsächlich nach dem Schlucken da ist und auch bleibt. Ich finde es nicht übermäßig ausdrucksstark, aber für einen warmen Tag ist es eine leckere Erfrischung.

Post author: CraftKing
CraftKing
2 years ago
3.9
Dieses Bier hat zwei zusätzliche Begriffe. Das "Dinkel" findet sich in der Zutatenliste neben Gerstenmalz, Röstmalz und Hopfenextrakt. "Braunbier" hat man früher generell dunkle Gerstenbiere genannt. Die klare, bräunliche (ungewöhnliche) Farbe des Biers ist bereits durch die durchsichtige Flasche zu sehen (bin ich generell kein Freund, da UV-Strahlung den Geschmack verfälschen kann). Der Geschmack ist interessant und für mich ungewohnt. Die Malzigkeit wirkt frisch, leicht bitter, aber auch süßlich. Insgesamt ungewohnt, für mich ungewöhnlich und lecker.

Post author: Norbier
Norbier
3 years ago
3.1
Unfassbar dass das Veltins besser war, das Etikett verspricht zu viel