SchorschBräu
96 ratings
SchorschBräu
Germany

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Reviews

Post author: Frodo
Frodo
@ Craftbeer Lodge
1 month ago
2.6

Post author: PILS98
PILS98
@ Maruhn
2 months ago
4.8
Totale Empfehlung 👍 Cheers 🍻 🤗🙋‍♂️

Post author: TEQUILI
TEQUILI
@ Craftelicious
2 months ago
4.0
Cool packaging, surprisingly dark and even more surprisingly sour. Slight taste of coffee and dark chococlate with the acidity of a strong espresso or white wine.

Post author: Nico
Nico
@ Bierzwerg Greven
5 months ago
5.0
Mindestens drei Punkte Abzug gibt es wegen dem ultranervigen Wachs am Flaschenhals. Warum macht man sowas? Wie soll man das unterwegs an der Bushaltestelle öffnen? Ok, das Bier musste also bis jetzt auf seine Chance warten. Es läuft mahagonifarben und naturbelassen inst Glas und bildet doch etwas beigen Schaum aus. Die Perlage ist sehr fein. Erwartungsgemäß lassen sich schwere Dörrfruchtaromen erschnuppern. Rumtopf läßt grüßen. Geschnacklich ist das auch ganz großes Kino. Was soll man hier noch besser machen? Das dunkle Starkbier bietet ein geschmeidiges Mundgefühl mit einer deutlichen Alkoholnote die an Lakritz und Brandwein erinnert. Dazu die satten Rumtopfnoten und Dörrpflaume. Es brennt leicht im Rachen und wärmt. Die Bitterleit finde ich jetzt eher zurückhaltend aber das passt schon so. So und nicht anders muss so ein Bier sein. Jeder Schluck ein Genuss.

Post author: Nico
Nico
5 months ago
5.0
Eines der stärksten, wenn nicht sogar das stärkste Weizenbockbier Deutschlands ist in .einem Verkostungsglas gelandet. Das Schorsch Weizen mit 13% abv. Die erste Überraschung (hätte ich das Etikett gelesen, wäre es keine) ist die sehr dunkelbraune, beinahe schwarze Färbung des Weizenbocks. Schaum ist erwartungsgemäß Mangelware. Das Bier ist sehr schwer und ich denke Eichenfassaromen zu erriechen. Von nem klassichen Weizenbock ist hier nichts zu finden. Der Normalo Biertrinker könnte jetzt ein quasi untrinkbares Bier erwarten und er Starkbierfan eine Aromenbombe. Weder das Eine noch das Andere trifft hier zu. Das Starkweizen besticht durch eine feine Komposition von Alkoholnoten, Fassaromatik, feine Vanille und leicht brennenden Rotweinaromen. Hinten raus wird die anfänglich mittlere Süße durch eine deutliche Hopfenbittere verdrängt. Die rotweinähnlichen Aromen bleiben angenehm lange an den Geschmacksknospen hängen. Für Starkbierfans ein Muss.