

Bewertungen

Karl M
@ Getränke Quelle11 months ago

3.0
Heute bei mir im Glas: ein Eisbock von Schorschbräu mit entspannten 13 Prozent Alkoholgehalt. Im Glas tief schwarz ohne Blume riecht es wie ein kalter Espresso mit Früchten. Der erste Schluck lässt mich glauben, dass ich an ein Imperial Stout vor der Nase habe. Stark, intensiv, süß- so stellt sich das Bier dar. Kaffee, Bitterschokolade, Röstaromen und eine aus Malz geborene Süße, die ich als hart an der Grenze des Angenehmen empfinde. Das Bier hat ein starkes Fruchtaroma. Trockenobst, Pfirsich und Lakritze. Den Alkohol schmecke ich tatsächlich kaum, auch wenn dieses Bier seine Kraft zu keinem Zeitpunkt versteckt. Ich laß in einer anderen Rezension den Begriff Rumtopf und finde ihn sehr passend. Der starke Alkohol, gepaart mit Früchten lässt solche Assoziationen durchaus zu. Schmeckt mir das Bier? Nein, das tut es nicht. Es ist ohne Frage interessant, aber die Aromen sind mir zu überdreht. Ich habe das Gefühl, dass es mich nach der einen kleinen Flasche aus den Schuhen hebt.
Jones
1 year ago
1.0

CervesiumHH
@ Braustättchen am Fischmarkt3 years ago

4.2
Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Schorsch Eisbock 13% nicht eventuell identisch mit dem Schorschbock 13 ist. Aber er wurde auch in anderen Apps separat angelegt und wird auf dem Etikett explizit als Eisbock und nicht dunkler Bock bezeichnet. Dennoch hat er für mich sehr viel Ähnlichkeit mit dem dunklen.
Kaum bis gar keine Blume, überschäumen tut hier nichts.
Im Geruch Trockenfrüchte und Alkohol; Tendenz: Rumtopfcharakter.
Der Antrunk ist sehr weich-ölig und leicht alkoholisch. Zunehmend wird aus den erschnupperten Trockenfrüchten ein veritabler Rumtopfcharakter. Dazu durchgängig karamellmalzige Süße mit einer Schokonote und hintergründig Spuren von Vanille und süßlicher Lakritz.
Für mich der wesentliche Unterschied ist, dass hier der Alkohol auch mit zunehmender Temperatur keine Dominanz erlangt. Schöner Genussbock.

Micha_81
@ Getränkewelt Weiser3 years ago

4.0
Gestern der "herkömmliche" Schorschbock 13, heute der Eisbock Ice 13. Optisch kein Unterschied - dunkelst braun und blickdicht. Jedoch hält sich die beige Krone etwas feiner und länger. Die Nase wird ebenfalls wieder schön bedient - mit likörigen Noten von Schokolade, Kirschen und Rosinen. Das schmeckt man auch. Gegenüber dem gestrigen ist der Eisbock noch süßer, mit viel Kirsche. Die Blockmalznoten und weiteren fruchtig likörigen Anklänge bleiben präsent. Die Carbonisierung ist sehr gering, das Mundgefühl ölig und weich. Die herausragende Rübensaftnote ist beim Eisbock verhaltener, was etwas schade ist, aber auch den Unterschied in punkto Betonung der Süße ausmacht. Fazit: Ich mag sie beide, und der beinah direkte Vergleich ist sehr interessant. Persönlich gefällt mir die nicht durch Eisreifung erzielte Komposition einen Hauch besser. Die Unterschiede sind aber sehr gering, wo Schwere, Tiefe und aromatische Intensität so beträchtlich sind, wie bei Schorsch.

PILS98
@ Maruhn4 years ago

4.5
Kräftiges Eisbock 🍺Totale Empfehlung 😇Prost 🍻 vlg😺

Berch
@ Landbierparadies Laden5 years ago

3.7
Alter Schwede... das ist mal ein Erlebnis!
👁 dunkelbraun; Schaum ist quasi von Beginn an nicht existent
👃 Röstaromen, Dörrobst, leichte Rauchnoten
👄 Es beginnt leicht ölig im Mund und geschmacklich ist für ein paar Sekunden kaum etwas da... und dann explodieren die Aromen am Gaumen, dass es eine Art hat: Honig, Röstmalze, Karamell, Dörrobst, Schokolade, eine erkennbare Herbe und gleichzeitig eine fast schon extrem zu nennende Süße. Es ist, als würde man versuchen, auf einer Kirmes den Inhalt von zehn Buden gleichzeitig in den Mund zu stopfen. Hinzu kommen nicht zu verhehlende 13% - Ein Bier, das Blinde wieder sehend macht... Leckomio...

Thezz
@ Finkenkrug5 years ago

1.0
Ganz grausig, konnte es nicht austrinken.

Thomsen W
5 years ago
2.8

·
5 years ago

4.0

Strudely
5 years ago
2.0