
Reviews

Blubman
@ Hier-Gibts-Bier.de2 months ago

4.4
Mein letztes Bier der inzwischen geschlossenen Lang Brauerei aus Wunsiedel im Fichtelgebirge ist der helle Doppelbock. Hier läuft leider nichts mehr außer das Bier selbst, das will rasch aus der Flasche. Eigentlich wollte ich dieses Bier überhaupt nicht, aber da das eigentlich bestellte Weißbier schon ausverkauft war wurde es durch dieses ersetzt.
Sattes Gold im Glas mit feinem Schaum.
In der Nase erwartbar kräftig malzig, würzig mit deutlicher Honignote.
Beim Trinken dann sehr vollmundig und der Bock läuft auch überraschend gut rein. Kräftige Honignote im Kampf mit einem ebenso kräftigen herben Malzkörper um die Geschmacks Vorherrschaft, dazu eine feine fruchtige Säure. Die Prozente sind gut verpackt, da hat manches Oktoberfestbier mehr Probleme, der Bock hat eine eigene elegante Kraft die mir gefällt. Auf dem Rücketikett steht nur mit der hochwertigen Vorderwürze gebraut und 12 Wochen gelagert, scheint zu helfen bei der Qualität.
Auf jeden Fall einer meiner besten hellen Böcke bisher und die letzten Schlücke davon lassen eine gewisse Wehmut über die vergangene Lang Brauerei verspüren, Läuft leider nicht mehr...

SushiV
6 months ago
4.0

Frau Elchmuth
@ Hier-Gibts-Bier.de1 year ago

1.5
Im Glas nen schönes goldenes Bier mit leichter Perlung.
Schaum steht gut da, verfliegt dann aber relativ schnell.
Geruch: irgendwie rieche ich hier nichts, auch wenn ich kräftig schwenke.
Geschmacklich bin ich tatsächlich schnell durch. Man schmeckt den Alkohol, es ist bitter und leichte Honignoten sind schmeckbar.
Das wars.
Leider so nichts für mich
Bartoszek K
1 year ago
3.2

Robert
@ Bayreuth1 year ago

4.1

Mapache
1 year ago
3.6

Stefan
2 years ago
4.2
Seveninch
2 years ago

3.9

Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)3 years ago

2.2
Ich habe es nach dem schönen, dunklen Doppelbock befürchtet, dass mich der helle nicht ansprechen wird. Aber Lang Bräu enttäuscht mich sogar mit dem strohgoldenen Bock, der sich mit mäßiger, gemischtporiger Krone ziert, die aber alsbald vergeht. Duft von lieblichem, hellem Malz und Apfel - alkoholische Tendenzen kommen durch. Im Antrunk ebenso süße Malze, süßer Apfel, bei rasch nachlassender Carbonisierung likörige Wärme. Viel mehr passiert nicht. Klebrig lieblicher Doppelbock ohne Frische - biederer Altherren-Absacker, der unterm eigenen, dicken Malzkörper zu ersticken droht. Mit Standzeit und steigender Trinktemperatur muss ich sogar noch Punkte abziehen - knapp vor Ausguss, da unerträglich süß.

Beercules
3 years ago
2.6