
143 ratings
Muifelbrouwerij
Netherlands
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Claesen D
@ Tilburg1 month ago
3.5
Een zwaar biertje met een rookerige smaak beetje koffie smaak en wat zoete accenten

CervesiumHH
2 months ago
2.7
Heute das vierte und letzte Mitbringsel aus Amsterdam, ein holzfassgereiftes Quadrupel aus 2024.
Optisch fast blickdicht schwarz mit gebräunter Blume, die üppige aufsteigt und dort recht lange verharrt.
Es riecht trockenfruchtig, holzig und leicht alkoholisch; dies alles aber sehr zurückhaltend.
Der Antrunk ist zunächst sehr alkoholisch geprägt; dies deutlicher als in der Nase wahrgenommen. Zudem nicht so ölig wie das Einschenken erwarten ließ. Dann kommt langsam Karamellmalz mit leichter Süße durch, wird jedoch schnell von stark holzigen Noten und einer vom Alkohol her rührenden spritigen Herbe ausgekontert. Die erwarteten Aromen von Trockenfrüchten und Gewürzen werden vermisst. Etwas überraschend ist immerhin weit im Hintergrund etwas Vanille zu erahnen; es rettet jedoch nicht viel. Hier hat das Fass dem Charakter eines Quadrupels nicht gut getan.
Elco
@ Speciaalbier café de Hazenburg3 months ago
3.4
Chocolade vol van smaak, bruinig en behoorlijk bitter van afdronk

David T
4 months ago
3.5
🇳🇱 pas mauvaise. On goûte le gin...

Markus
@ Mr. Hop6 months ago
2.7
Muifelbrouwerij - Non de Gin Prösterchen
Hinter Türchen 20 verbirgt sich die erste Enttäuschung dieses Kalenders.
Optisch noch verlockend. Im drüben Bernstein mit altweißer großzügige Blume täuscht es fast noch die Sinne.
Die Nase riecht noch Getreide, Malz und alkoholischen Noten. Am Gaumen, dominieren Quitten-Gelee und gelbe Stein-Früchte jedoch untermalt von stark alkoholischen Noten. Diese haben meines Erachtens nichts mit Gin zu tun. Weder Wacholder noch sonstige Kräuternoten sind zu erkennen, für mich ein Belgien Blond mit Alkohol aufgepumpt, nicht mehr und nicht weniger.
Da ich den Belgiern mit Skepsis begegnet, eine ordentlichen Gin jedoch schätze, bleibe ich milde gestimmt. 4/3,5/3/2,5

CervesiumHH
@ Mr. Hop6 months ago
2.3
Bei der Nr. 20 aus dem Mr. Hop Adventskalender handelt es sich um ein Gin infused Belgian Strong Ale.
Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Ich mag zwar Bier-Experimente (z.B. Ratsherrn, als Ian Pyle noch durfte; einige Hertl-Kreationen; diverse Collabs und natürlich jene von Merlin beim Astra St. Pauli Brauhaus, der aktuell das "Kohllege" mit Grünkohlpulver am Start hat), aber "Spirituosen-Gepansche" war noch nie überzeugend.
Aber nun trotzdem ran.
Optisch bernsteinfarben und trüb. Die Blume mittelporig und recht stabil.
In der Nase tut sich nicht viel. Mit einiger Phantasie etwas herbales.
Der Antrunk zeigt dann leider schon, warum sich die Begeisterung in Grenzen hält. Es beginnt mit einer herb-trockenen Alkoholnote. Ich erahne im Hintergrund helles Steinobst. Durchsetzungsfähig ist es nicht. Vielmehr kommt nach einigen Schlucken der Wacholder ergänzend zur Alkoholischen (mittlerweile) Schärfe hinzu.
Nee, "infused" und ich werden keine Freunde. Hier noch weniger als beim Türchen 6.

THuhnfisch
@ Mr. Hop6 months ago
4.2
Muifelbrouwerij | Non de Gin | Nondeju Grand Cru Gin Infused
Mit Gin versetzt….
….ist das ausgezeichnete Nondeju nun als Non de Gin in der 0,33er Dose. Der Alkoholgehalt von 11,5% hat sich allerdings nicht verändert, wie auch immer das geht.
Olfaktorisch kann ich dieses trüb bernsteinfarbene Belgian Strong Ale kaum einordnen.
Birne und trockene Hefe-Noten.
Trocken bleibt es dann gustatorisch auch weiterhin mit süßen, trockenen Gin-Anklängen, also Wacholder, reifer Birne, etwas Steinobst und Kräutern. Die 11,5% Alkohol sind in vielerlei Hinsicht spürbar.
Dieses Bier kann ich nicht richtig greifen, was mich auf der einen Seite enorm fuchst, ich auf der anderen Seite aber einfach toll finde.
Mit einem klassischen Belgian Strong hat es nur wenig zu tun, gefällt mir beim Wärmerwerden aber immer besser.

Berch
@ Mr. Hop6 months ago
3.0
Türchen 20
👁 trüber, heller Bernstein; mittelporiger Schaum
👃🏻 weckt Sektassoziationen
👄 Ich bin bei Gin ziemlich picky und konnte die Bier/Schnaps Kombination noch nie so richtig nachvollziehen (weder als Herrengedeck, noch als U-Boot o. Ä.), entsprechend ist meine Freude an diesem Bier eher verhalten.
Das Bier scheint mir Steinfrucht mitzubringen und eine leichte Sämigkeit und mich würde der direkte Vergleich non/infused interessieren, weil ich schon das Gefühl habe, dass da Menschen wissen, was sie tun.

Nico
@ Mr. Hop6 months ago
4.0
Tag 20 Mr. Hop Adventskalender
Non de Gin ist ein Grand Cru namens Nondeju von Muiffel mit Gin infusioniert. Ein wohl niederlandischer Trend der oft kein Erfolgsgarant ist.
Hier kommt jedenfalls eim blondes, helles Bernsteinstarkbier mit 11,5% ins Glas.
Da ich an Aromen nicht viel erkennen kann, nehme ich gleich den ersten Schluck. Das Bier ist recht weich am Gaumen mit sehr präsentem Alkohol. Der trockene Gin ist hier weit vorne und läßt dem Bier nicht mehr viel Spielraum. Das ist anders als beim Fassgereiften. Das Bier wärst und läßt sich gut trinken. Für mich passt es mit den Infused Biere nicht so richtig, da hier auch einiges vermeintlich an der Komplexität der Grundbiere flöten geht.
Genug der Kritik. Das Nin de Gin ist grundsätzlich ein gutes Spezialbier, wenn man Bier und harten Alkohol gemischt mag.
Der Freundin schmeckt es und mir eigentlich auch.










