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Brauhaus Goslar
70 ratings
Brauhaus Goslar
Germany

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Reviews

Post author: Max
Max
20 days ago
4.0
In der Nase sowie auf der Zunge leicht malzig. Gewisse Brotnoten sind zu spüren-son bissel in die Richtung der Brotkruste. Etwas Gebäck. Es hat sogar etwas von Kwas. Cool. Süffig und leicht. Die Karbonisierung passt auch hier. Thx Sushi!

Post author: Max
Max
20 days ago
4.0
In der Nase kommt es fein zitrisch, leicht malzig und würzig. Teilweise sogar etwas fruchtig. Im Trunk sehr süffig und schön weich. Hier kommen auch ein Paar Zitrusaromen rüber. Sehr feine Bittere. Salz und Koriander konnte ich nicht wirklich finden. Aber vllt deswegen, weil ich kein Koriander in meinen Gerichten verwende.🤷🏻‍♂️bzw ich es nicht wirklich kenne. Leichte Schwefelnote schwingt auch hier mit. Ich finde es trotzdem gut. Perfekt für den Sommer!!! Thx Sushi!

Post author: Max
Max
20 days ago
3.0
Es riecht nach Malz und ganz leicht nach Hopfen. Aber im Hintergrund schwebt permanent eine Furznote mit. Geschmacklich ist es ähnlich. Hier ist das Malz und die leicht krautige Hopfennote am Start. Aber man schmeckt permanent, bis in den Abgang, diese seltsame Note (Fehlaroma nehme ich an). Insgesamt kommt das Bier weich und süffig daher… Thx, Sushi

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
3.2
Die dunkle Gose steht Kupfer mit rötlichen Reflexen im Glas, opal. Obendrauf gibt es cremefarbenen Schaum, der gut am Glas haftet. Röstmalzige Nase, dazu etwas Salzlake. Der Antrunk zeigt krautige Noten, danach wird es säuerlich. Die säuerliche Limette in krautiger Salzlake ist eine ungewöhnliche Komposition, aber nie zu penetrant. Die malzigen Noten aus der Nase schimmern auch immer mal wieder kurz durch, bevor das Gemisch aus krautigem Limettensalz wiederholt anschwingt. Insgesamt ist das mal was völlig anderes, kein Bier gegen den Durst, auch keine Bier von dem ich ein zweites gleich hintendran haben wollte. Probieren kann man es mal bedenkenlos.

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
2.6
Das naturtrübe Pils aus Goslar steht Gold bis Bernstein im Glas. Die Haube zeigt sich cremefarben und klebt gut am Glasrand. Die Nase riecht sehr wenig, vielleicht minimal würzig-getreidig. Der Antrunk zeigt sich im ersten Moment leicht säuerlich, schlägt dann aber sehr schnell um in süßliche Malznoten. Dazu recht viel - fast schon kratzende- Spritzigkeit, die den Mittelteil recht unausgewogen erscheinen lässt. Schmecken tue ich sonst kaum irgendwas, mit ganz viel Phantasie am ehesten blumige bis krautige Noten am Ende. Meilenweit von einem norddeutschen Pils entfernt.

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
2.8
Im Harz gibt es auffallend viele Betriebe, die ihr eigenes Bier anbieten ohne selbst Brauort zu sein. Einer davon ist die Steinberger Alm in Goslar. Hier gibt es das Steinberger Almbier. In der Karte ist nachzulesen, dass es zu Krombacher gehört. Im Seidel steht ein schön goldgelbes Bier, obendrauf steht schmaler weißer Schaum. Insgesamt ein malziges Pils, reichlich getreidig auch. Nach hinten raus minimal herb, mit wohlwollen etwas grüner Apfel schmeckbar. Ein Geht-so-Bier: Es fehlt der Frische-Kick, daher auch höchstens normal süffig.

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
3.8
Meine zweite Gose nach der Gose nebenan in der Butterhanne in Goslar. Fast blickdichte Apfelsaftfarbe, wenig Schaum. Weniger hefige Nase als die Gose aus der Butterhanne. Der Antrunk zeigt sich fruchtig-grasig, leicht hefig und mittelmäßig karbonisiert. Die erwartete Koriander- und Salznote nehme ich kaum wahr. Dafür eher krautig. Die Fruchtigkeit nach reifer Stachelbeere und Birne zieht kurz vor dem Abgang noch mal gut an, dazu eine ausgewogene Herbe, die das Bier gut abrundet. Die leichte Salznote klebt dann doch an der Lippe.

Post author: CraftKing
CraftKing
2 months ago
4.7
Gose aus Leipzig kenne ich, aber aus Goslar hatte ich bisher keins. Ursprünglich stammt dieser Bierstil aus Goslar und man vermutet, dass der Name von dem kleinen Harzflüsschen Gose stammt. Neben Salz und Koriander wird neben der Hefegärung auf eine zweite Vergärung mit Milchsäure gesetzt. Bei der Herstellung setzt das Brauhaus Gose auf drei Malze: Pilsener-, Weizen- und Münchener-Malz. Am Ende hat das Bier 4,7 vol%, 11,4°P Stammwürze und 30 IBU. Beim Einschenken habe ich eine feine Trübung und einen ordentlichen Schaum. Der Geruch ist leicht süßlich-sauer. Die Säure bleibt aber sehr dezent, auch im Geschmack, da habe ich sehr viel säuerlichere Gose probiert. Die dezenten Hopfennoten stammen von Hallertauer Perle und Saphir. Mir gefällt sehr, dass der Geschmack so vielfältig ist. Süßlich, malzig, hopfig, salzig, "korianderig" und süffig. Gefällt mir sehr gut!

Post author: Markus
Markus
2 months ago
5.0
Brauhaus Goslar Gose Prösterchen Sushi hat mir eine normale und eine dunkle Gose ins ProBIERpaket gepackt. Jetzt, noch die letzten Sonnenstrahlen haschen und noch die normale Gose verkostet. Vorweg sie ist klasse. 🌈zitronengelb und trüb 🌼feinporig, stabil-hinterlässt am Glas Fetzen 👃citral 😋trocken, Koriander Diese Gose ist ganz anders als die Leipziger Vertreter. Ich nehme sie als filigran und zart wahr. Extrem trocken, prickelnd und leicht salzig - aber da ist noch etwas anderes, etwas besonderes!? Irgendwie süßlich. Ich probiere weiter, schmecke das typische Korianderaroma und Noten von einem trockenen, jungen Weißwein und dann kommt die Erinnerung. Beim Backen, als kleiner Junge, habe ich mir oft die Vanillepulver-Tütchen geangelt. Zeigefinger angeleckt, rein ins Tütchen und dann in den Mund. Das ist die besondere Note. Toll und vollkommen unerwartet. Ein tolles Teil das ist mir den 5er wert ist. Tolle Gose und ein mords Merci an Sushi! 3,5/5/5/5

Post author: Markus
Markus
2 months ago
3.9
Brauhaus Goslar Gose dunkel Prösterchen Sushi hat mir eine normale und eine dunkle Gose ins ProBIERpaket gepackt. Eine Dunkle ist mir bis dato noch nicht untergekommen. 🌈dunkler Bernstein und trüb 🌼nicht sehr ausgeprägt, sehr flüchtig 👃malzig, sauer 😋salzig, süß/sauer In Erwartung eines sauren Auftakts nehme ich den ersten Schluck und werde überrascht. Ein Malzbonbon und leicht schokoladige beginnt es und ist dabei schön spritzig. Aber dann übernimmt eine ziemlich salzige Note. Die anfängliche Süße, gepaart mit Salz erinnert sofort an die derzeit moderne salzige Karamell-Schoki. Ab da wird es ziemlich brutal Sauer und eine eingelegt Salzgurke leitet das Finish ein. Auch wenn ich diese Gose als interessante Kompositionen wahrnehme, so richtig warm werde ich mit ihr nicht. Danke an Sushi 3,5/3,5/4/4