Brauerei Ried
279 ratings
Brauerei Ried
Austria


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Reviews

Post author: Ruonala I
Ruonala I
10 days ago
4.0
Hyvä olut. Kiva humala. Kaunis aurinkoinen päivä jääkylmänä kun lämpenee pikkuhiljaa niin tuli maku esiin

Post author: Der_Bienenmann
Der_Bienenmann
@ Hövel Saerbeck
14 days ago
3.0
Heute mal das IPA von Rieder. Ein bräunlich klares Bräu haben wir hier mit groben beigen Schaum. Es duftet malzig und dezent fruchtig. Die ersten Schlücken bestätigen das. Im Mittelteil bis Ende wird’s schön bitter und leicht trocken. Die bittere Note verweilt lang am Gaumen. Solides IPA. Weniger fruchtig, aber schön bitter.

Post author: beerrocks
beerrocks
@ Beertasting.com
17 days ago
3.8
🔎 Sensorik 👀 Aussehen: Im Glas zeigt sich das „Rieder Märzen“ in einem klaren, brillanten Goldgelb mit leicht strohfarbenen Reflexen. Die weisse Schaumkrone baut sich feinporig auf, fällt jedoch eher zügig zusammen. Die blanke Optik unterstreicht den traditionellen Lagerbier-Charakter. 👃 Geruch: Angenehm frisch und sauber. In der Nase zeigen sich helle Malznoten von Weissbrot, Biskuit und Getreide. Dazu gesellen sich dezente florale Hopfenanklänge sowie ein Hauch von Kräutern und frischem Heu. 👅 Geschmack: Der Antrunk ist weich, mild und sehr süffig. Zunächst dominieren helle Malznoten mit Anklängen von Weissbrot, Getreide und feiner Honigsüsse. Im Mittelteil entwickelt sich eine dezente Würzigkeit, begleitet von zurückhaltenden Kräuter- und Hopfennoten. Die lange Lagerung und das klassische kalte Gärverfahren sorgen für ein harmonisches Gesamtbild. Mit seinen moderaten 23 IBU bleibt die Bittere angenehm zurückhaltend und unterstützt den ausgewogenen Charakter, ohne jemals dominant zu werden. 👄 Mundgefühl: Schlank bis mittelkräftig mit einer angenehmen, weichen Rezenz. Die Kohlensäure ist fein eingebunden und unterstützt den erfrischenden Gesamteindruck. Ein unkompliziertes Bier mit hoher Trinkbarkeit. 🏁 Abgang: Mittellang, sauber und ausgewogen. Feine Malzsüsse, etwas Getreide und eine sanfte Hopfenbittere begleiten den Nachhall. Der Abgang wirkt trocken genug, um sofort Lust auf den nächsten Schluck zu machen. 📝 Fazit: Das „Rieder Märzen“ ist ein Paradebeispiel für österreichische Märzen-Tradition. Keine Aromabombe, sondern ein ehrliches, handwerklich sauber gebrautes Bier mit hoher Drinkability. Die Kombination aus regionalen Rohstoffen, klassischer kalter Gärung und langer Lagerzeit macht es zu einem unkomplizierten, ausgewogenen Begleiter für viele Gelegenheiten. Ein Bier, das nicht beeindrucken will, sondern einfach hervorragend funktioniert. 🍽 Foodpairing: 🥨 Frische Brezn mit Obazda 🌭 Bratwurst vom Grill 🍗 Wiener Backhendl 🧀 Milder Bergkäse oder Gouda 🥩 Grilliertes Schweinskotelett

Post author: Luis Borque
Luis Borque
@ Cerveceria Europa
2 months ago
3.5

Post author: MerLin
MerLin
@ Kalea Deutschland
2 months ago
4.2

Post author: Frau Elchmuth
Frau Elchmuth
@ Hier-Gibts-Bier.de
2 months ago
2.5
Huch hatten wir doch schon... Rezi vom 14.09.2023 Im Glas nen helles gelbes klares Bier mit wenig Perlung, aber gutem bestehend Schaum. Der auch gut hält. In der Nase wenig, leicht malzig. Geschmacklich leicht nach Getreide, grünem Apfel. Leicht herb im Abgang. Ein bisschen bitter bleibt es auf der Zunge. Aber nicht unangenehm. Es ist süffig. Damals gab's ne 3,5 von 5. Heute maximal 2,5. In der Nase heute mehr Getreide. Schaum nur, weil ich hoch eingeschenkt hab. Geschmacklich getreidig und leicht süßlich. Aber auch nicht einen Hauch von grünem Apfel. Im Abgang bleibts ein wenig herb. Nichts besonderes.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Kalea
3 months ago
2.9
Diese helle Weisse ist hellgelb und trüb mit sahniger Blume, die im 5mm-Bereich verharrt. Der Geruch ist eine interessante Mischung von Birne, Banane und Pfeffer. Und genau so kommt es auch auf die Zunge. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der pfeffrige Einfluss verbunden mit der kräftigen Carbonisierung zu einer recht herb-säuerlichen Angelegenheit. Der interessante Beginn hat leider keine Ausdauer gezeigt.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Kalea
4 months ago
3.9
Optisch bernsteinfarben, klar und mit grobporig-klebriger Blume. Die Nase wird deftig karamellmalzig bedient. Geschmacklich steht das Karamellmalz hinten an. Hopfenwürze drängt sofort in den Vordergrund und hat auch eine moderate Bittere im Gepäck. Und im Hintergrund werkelt grüner Apfel Interessantes Gemeinschaftswerk der Innviertler Brauereien, schmeckt - trotz Extrakteinsatz!