Brouwerij Van Viven
1548 ratings
Brouwerij Van Viven
Belgium


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Reviews

Post author: Calvorotas
Calvorotas
@ Escerveza
2 months ago
3.6

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
2 months ago
4.4
Als letztes Van Viven Bier gibt sich das Imperial IPA die Ehre - dunkler Bernstein bis Mahagoni. Gemischtporiger, altweißer Schaum türmt sehr ordentlich on top. Schon der Duft verrät, dass das was für mich ist - mit harzigen Dörrobstanklängen, vielleicht ein paar Waldbeeren und etwas Toffee. Gehopft wurde mit Simcoe und Tomahawk, einem mit Columbus verwandten Bitterhopfen, dem ich von heute an gesteigerte Aufmerksamkeit schenke. Die 8 Volumenprozent sind bestens eingebettet, aber das DIPA erstarkend präsent. Die harzige Bittere weckt Arrogant Bastard Erinnerungen. Nachdem kein Van Viven Bier auch nur ansatzweise Schwächen zeigte, gibt's hier noch mein persönliches Highlight der verkosteten sechs.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
2 months ago
4.3
Das Viven Chocolate Stout ist pechschwarz und erhebt eine sehr ordentliche, haltbare, dunkelbeige Krone - teils gemischtporig, teils feiner. Die Nase vernimmt neben Kakao vor allem Kaffee und nussige Noten. Geschmacklich breitet sich wie erschnuppert ein ausgewogener, nicht gerade leichter, aber keineswegs schwerer Nachtisch im Mundraum aus. Die schokoladigen Kakaonoten werden von Kaffeebittere und Herbe sowie nussiger Rustikalität begleitet - rund und semi-komplex. Zucker, Laktose, Kakaonibs und Magnum als Hopfen sind im Kessel. Ein echtes kleines Highlight unter den Chocolate Stouts. 30 IBUs liegen an.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
2 months ago
3.9
Van Vivens Original Blond fließt trüb gelb ins Glas und schmückt sich mit gemischtporigem, sehr ordentlich hohem und ebenso beständigem Schaum. Der Duft ist etwas verhalten mit hefigen Zitrussanklängen, die hier und da in Richtung Witbier tendieren, sowie etwas hellem Steinobst (Aprikose und Quitte). Der Antrunk folgt sehr Nase sehr genau und gestaltet sich ebenfalls zurückhaltend, halbtrocken hefig/hellmalzig und mit gelbem Steinobst. Das ist nicht komplex, aber um so solider und qualitativ wirklich prima gemacht. "The Art of Belgian Brewing" heißt es auf dem Etikett. Nicht mehr und nicht weniger bekommt man hier auf sehr süffige und angenehme, da nicht zu spritzige Art. Auch werden wieder -wie beim Viven NEIPA- leichte Fanta-Assoziationen geweckt - mit Herbe statt Süße. Viven enttäuscht auch beim vierten von sechs Verkostungs-Bieren nicht.