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Altenauer Brauerei
204 ratings
Altenauer Brauerei
Germany


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Reviews

Post author: Markus
Markus
1 month ago
3.9
Altenauer Harzer Dunkel Prösterchen Draußen wird es dunkel, die ersten Helloween-Kinder ziehen um die Häuser und klingeln…👻 Was liegt näher dass kleine Dunkle von Sushi zu köpfen!? 🪓 Schwarz wie die Nacht schaut es aus. 🌑Dazu trägt es eine altweiße, stabile Haube. Die Nase riecht kalten Kaffee und zartbitter Schokolade. Die Carbonisierung ist zurückhaltend und ein leicht bitteres Mundgefühl macht sich breit. Bittere Schokolade und ein Espresso sind zu schmecken. Für mich optimal ist, dass die bei Schwarzbier häufig anzutreffende Säure ausbleibt. Mir gefällt es und es klingt schon wieder an der Tür 🎃 3,5/3,5/3,5/4

Post author: Linden09
Linden09
1 month ago
3.1
Die Flasche ploppte gut. Auch das Aussehen kann sich sehen lassen: Goldgelb mit kräftiger Trübung, dazu toller, üppiger Schaum. Die Nase zeigt sich leicht grasig, noch weniger fruchtig. Frischer Antrunk, der Geschmack ist erstmal mild, würzig krautig. Die Herbe setzt schnell ein und hallt gut nach. Krautige Nuancen bleiben bis zum Ende und vermitteln eine süßlich-zuckrige Komponente, die mich stört. Ich würde es mal als Kellerpils einordnen, das hat wohl Dampf, ist aber nicht durchgehend rund.

Post author: Linden09
Linden09
1 month ago
3.2
Leuchtendes pilsgelb steht im Glas, dazu gibt es eine cremige, schneeweiße Haube, die bemüht ist. Angenehme würzige Pilsnase. Das Pils beginnt etwas grasig, würzige Noten sind unverkennbar dabei, dazu eine säuerliche Apfelnote. Das macht das Pils nicht uninteressant, trotzdem wandelt es auf dem Pfade des Mainstreams. Nach hinten raus verbleibt die säuerliche Note, dazu setzt norddeutsche Pilsherbe ein. Insgesamt ist das für ein Pils ausgewogen und ansprechend, die Apfelnote ist mir hier aber zu dominant und irgendwie bekommt das Pils nicht richtig seinen Hintern hoch.

Post author: Linden09
Linden09
1 month ago
2.9
Wieder eine Steinie-Flasche aus dem Hause Alternau, die kaum ploppt. Das Landbier steht trotzdem schön im Glas. Strahlend gold, glanzfein, die Haube gibt sich Mühe, bedeckt aber schnell nur noch eben so die Bieroberfläche. Angenehme getreidige Würze landet in der Nase. Der Antrunk zeigt sich süßlich-malzig, nach hinten raus säuerlich-fruchtige Nuancen, die meiner Meinung nach etwas zu stark ausgeprägt sind. Tatsächlich kommt am Ende noch eine Herbe hinzu, die an ein Pils erinnert und recht lange nachhallt. Das Bier ist gut trinkbar, mir ist es aber zu unruhig und vor allem eine Spur zu säuerlich in der Mitte.

Post author: Linden09
Linden09
1 month ago
2.9
Das Hexenbier gibt es in Braunlage bei Puppe, einem Souvenirladen mit angeschlossener Kneipe. Gebraut wird von der Altenauer Brauerei. Das Schwarzbier steht eher Mahagoni im Glas, matt. Der haselnussfarbene Schaum verschwindet schnell, vielleicht auch, weil die Steinie-Flasche kaum ploppte. Typische Schwarzbiernase: Mäßig röstmalzig nach etwas Kaffee. Der Antrunk zeigt sich minimal säuerlich, dazu rauchig nach Schinkenspeck bzw. Bacon, dann vor allem wässrig und leicht holzig. Mach hinten raus gibt das Schwarzbier zu schnell auf, die Röstmalzaromen kommen kaum gut durch. Ein einfaches Touristenmitbringsel, tut nicht weh, kann man getrost aber auch im Laden stehen lassen.

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
3.3
Noch ein eigenes Bier aus der Butterhanne in Goslar. In der Bierkarte wird es als bernsteinfarben bezeichnet. Was es aber nicht ist: Die Bierfarbe ist Kupfer, der Schaum verabschiedet sich völlig schnell. Minimal säuerlich zeigt sich der Antrunk, danach malzig nussig, erinnert etwas an ein Altbier. Süffig ist es allemal, dabei aber einfach und angenehm mild röstmalzig. Die Brauerei aus Altenau hat auch ein limitiertes Jubiläumsbier herausgegeben, Altenauer Kaiser Barbarossa. Das ist möglichweise deckungsgleich oder ähnlich.

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
3.5
In der Butterhanne direkt neben dem Brauhaus Goslar wird auch eine Gose angeboten. Diese schmeckt anders als die helle Brauhaus Gose und schmückt sich mit dem Namen Gose Gold. Gebraut wahrscheinlich in der Altenauer Brauerei. In die Nase steigen sehr hefige Gerüche. Insgesamt wenig sauer, auch nicht viel Koriander dabei. Insgesamt zeigt sich die Gose hefig-säuerlich bis grasig im Antrunk. Danach folgen blumig-krautige Noten. Nach hinten raus mit etwas steigender Karbonisierung wenig herb. Im Nachhall leicht salzige Noten wahrnehmbar, insgesamt gefällt der angenehm ruhige Abschluss. Eine milde Gose. Kommt an die Gose aus dem Brauhaus aber nicht ganz ran.

Post author: Rasierte Schwedin
Rasierte Schwedin
2 months ago
4.0