
Reviews

Nico
2 months ago

4.0
Der Schokolator geht sowohl als Imperial Stout als auch als Doppelbock durch, was du die "Ator" Endung ersichtlich ist.
Das Starkbier ist tiefschwarz und riechtcerstmal garnicht schokoladig.
Auch geschmacklich erkenne ich keine Schokolade. Es bleibt er malzig und dunkel aber ohne Röstaromen. Für mich mehr dunkler Doppelbock als Imperial Stout. Eine ganz leichte Säure ist mit dabei, passt aber soweit. Ein leicht krautiger Hopfen sorgt für angenehme Bitterkeit.
Nichts desto trotz ist der Doppelbock süffig und der Alkohol ist gut eingebunden und erschmeckbar.
Also bleibt festzuhalten, daß der Name Schokolator für mich etwas daneben liegt. Das Bier macht trotzdem Freude. Sollte das wärmer werdende Bier doch noch Schokolade zeigen, werde ich das hier entsprechend ergänzen.
Edit: die in den vorangehenden Rezis aus 2021 beschriebenen Röst oder Raucharomen sind absolut null vorhanden. Rote Beere, gehe ich mit. Für mich kommt teilweise ein belgischer Touch eines Dubbels ins Spiel. Interessant auf jeden Fall.

Lorenzodifigiano
10 months ago

4.3
I'm impressed by this Imperial Stout from Worms. Like the name already hints ahead, the chocolate flavor kicks in immediately, mixed with a nice hint of licorice and dark roast coffee. It also has an intense smell of barley and ripe banana. Very fizzy and it unfolds a beautiful chocolate-brown color in the glass. It's definitely a special beer not meant for everyday consumption but once in a while this Imperial Stout is definitely a treat!
Klischat
1 year ago

3.7
Schokolator. 8% Alkohol. Genau so schmeckt‘s. Etwas gewöhnungsbedürftig. Exot halt.
MaStr
@ Globus2 years ago
3.5

Jo D
@ Hausbrand3 years ago

2.9

CervesiumHH
@ Sander Braumanufaktur Online-Shop3 years ago

3.6
Noch ein ...ator von Sander. Dies nun ein Imperial Stout.
Im Glas ein blickdicht schwarzes Bier mit kräftig gebräunter, mittelporiger Blume, die üppig aufsteigt und relativschnellauf Daumenbreite sinkt.
Der Geruch ist deutlich schokoladig mit einer relativ intensiven Beinote von roten Beeren.
Der Antrunk bringt ein weiches Mundgefühl mit. Zunächst machen sich die roten Beeren bemerkbar, dazu gesellt sich eine alkoholische Note, die das Ganze zunächst etwas verwässert. Wenn es dann Temperatur gezogen hat, kommt langsam auch die erschnupperte Schokolade aus der Versenkung und vertreibt die Wässrigkeit.
Die auf dem Etikett verkündeten Röst- und Rauchnoten bleiben fern. Bei einem MHD von 29.06.2028 ist mal zu vermuten, dass sich bei einer Lagerung im Keller in dieser Richtung noch einiges getan hätte.
Greg S
3 years ago
3.5

Micha_81
@ Getränkewelt Weiser5 years ago

4.2
Und zum Abschluss der Sander-Verkostungsreihe fließt das Schokolator schwarz wie die Nacht ins Glas. Die Krone ist karamellfarben und beständig. Der Duft ist das eigentliche Highlight, denn röstmalzig schwingen Noten von Bitterschokolade, Vollmilchschokolade, likörigem Dörrobst und Vanille mit. Das bleibt geschmacklich an sich auch so, wirkt jedoch zunächst gut carbonisiert etwas weniger gediegen als erwartet. Die Röstmalzaromen bleiben aber stets kräftig, intensiv, bei hervorragend eingebunden 8%. Mit steigender Trinktemperatur und nachlassender Carbonisierung entfaltet das Imperial Stout geschmacklich seinen vollen Charakter mit all seinen erschnupperten Noten - also das Bier zur Ruhe kommen lassen vor dem Genuss. Das zweitstärkste Bier einer verkosteten Reihe (knapp hinterm Pale Ale), die keine Schwächen gezeigt hat. Sander in Worms kann was! - auch wenn ich "Ator"-Namensgebungen bei Bieren albern finde.

IngoFriendt
5 years ago

1.0
Für mich fast ungenießbar
Aber wer es mag…..

·
5 years ago

3.7
Röstige Malznoten, etwas Rauch und etwas Brombeere. Alkohol ist gut versteckt. Das Bier lässt sich super trinken. Ich hätte mir mehr Dichte und mehr Nachgeschmack gewünscht.