Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin 6.0%, Brauerei Gebr. Maisel, Germany
8 ratings
3.8
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin
6.0% New England IPA / Hazy IPA

Reviews

Post author: Arthur.R26
Arthur.R26
@ Globus Siegen
10 days ago
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin, Germany
3.7
Ganz solide für ein IPA

Post author: Schedelbrauer
Schedelbrauer
@ Liebesbier
30 days ago
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin, Germany
4.4
Richtig hazy im Glas, wundervoll samtige Pfirsich und Maracuja Noten für die Nase. Im Antrunk erstaunlich schlank, aber am Gaumen kommen dann die Südfrüchte zur Geltung, die die Nase schon begrüßen durfte. Milde Bittere und Fruchtigkeit sind herrlich aufeinander abgestimmt. So samtig die Aromen, so cremig das Mundgefühl. Langer, fruchtiger Abgang mit deutlicher Süße. Klasse Hazy IPA

Post author: PailaMarina
PailaMarina
@ Rudat GmbH Hausbareinrichtungen
2 months ago
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin, Germany
4.5

Post author: Briegel
Briegel
2 months ago
3.6

Post author: Manguls
Manguls
@ Varel
3 months ago
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin, Germany
4.7
Maisel macht wieder Maisel Sachen 🚀

Post author: Niklas Hopfer
Niklas Hopfer
@ Varel
3 months ago
4.5

Post author: Ahlers D
Ahlers D
3 months ago
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin, Germany
4.7

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Beyond Beer, Hamburg
3 months ago
Maisel & Friends - Hazy IPA - Artbeer #8 Designed by Lobster Robin, Germany
3.3
Dieses Artbeer ist hellgelb und trüb im Glas mit üppiger und feinporiger Blume. Diese hat Ausdauer und sinkt langsam, klebrig und dabei grobporig werdend nach unten. In die Nase kommt intensiv und ausschließlich fruchtiges. Wenn ich es bis ins Detail definieren sollte, komme ich an Grenzen. Aber Ananas, Pfirsich, Maracuja und Mandarine vermag ich zu erkennen. Der Antrunk ist im ersten Eindruck dünn und flach oder sollte ich besser wässrig sagen. Obwohl weiterhin ein dünnes Mundgefühl bleibt, entwickelt sich geschmacklich einiges. Dabei bestimmt der Gaumen anderes als die Nase. Grapefruit und Orange, begleitet von einer sehr blumigen Hopfennote dominieren. Hinzu tritt eine zunehmend markant werdende harzige Note. Der Körper bleibt aber von schmächtiger Statur. Ein Manko, welches sich durch die Artbeer-Serie zieht. Von den Artbeer-Variationen, die mir bisher ins Glas kamen, überzeugte mich nur die #5 wirklich.